

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nach zuletzt drei Siegen in Folge strotzen die Stuttgarter im Vorfeld der Partie gegen Nürnberg nur so vor Selbstvertrauen und dürften entsprechend dominant agieren. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Während die Paderborner im Tabellenkeller jeden einzelnen Zähler für den Klassenerhalt brauchen, fehlt den Freiburgern nur noch ein Sieg, um die schnelle Rückkehr in die Bundesliga endgültig vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.  <p> Dennoch stellen die Niedersachsen mit insgesamt 24 Gegentreffern weiterhin die zweitbeste Defensive der Liga hinter Spitzenreiter RB Leipzig (23).  <p>  Nach zuletzt drei Siegen in Folge strotzen die Stuttgarter im Vorfeld der Partie gegen Nürnberg nur so vor Selbstvertrauen und dürften entsprechend dominant agieren. <p> Streich wäre allerdings nicht Streich, wenn er nicht im selben Atemzug auf die Schwierigkeit dieses Unterfangens hinweisen würde: „Ein Spiel zu gestalten und dabei nur wenige Aktionen des Gegners nach vorne zuzulassen, ist mit das Schwierigste im Fußball“. <p>  Regensburg hingegen dürfte vornehmlich durch Konter gefährlich vor das Tor der Gäste kommen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Demgegenüber steht nur eine einzige Niederlage: Kassiert am 26. Spieltag, beim mehr als unglücklichen 0:1 gegen Aufstiegsaspirant Eintracht Braunschweig.  <p> Deutlich entspannter sieht die Tabellensituation derzeit noch für die Heidenheimer aus, allerdings auch nur dank der bärenstarken Hinrunde, die sie auf dem vierten Platz beendeten. In der Rückrunde läuft beim FCH allerdings nicht mehr viel zusammen.  <p>  Es war im sechsten Rückrundenspiel bereits die vierte Niederlage. Wieder einmal offenbarte die SpVgg dabei – wie schon so oft in dieser Spielzeit – Schwächen in der Defensive. Zum neunten Mal in Folge kassierten die fürther mindestens ein Gegentor. Mit insgesamt 38 Gegentreffern gehören sie zu den abwehrschwächsten Teams der Liga. <p> In den ersten Spielen des Jahres haben die Karlsruher viele Punkte liegen lassen. Zuletzt mussten sich die Badener trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung beim wiedererstarkten FC Union Berlin knapp mit 1:2 geschlagen geben und kassierten damit die erste Niederlage in der Rückrunde. <p>  Vier Duelle zwischen den Münchnern und den Bielefeldern endeten unentschieden – darunter auch das Hinrunden-Duell in Bielefeld. Das endete nach zwei Toren in der ersten Halbzeit durch Marius Wolf und Fabian Klos mit 1:1.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Dass es der zweitbeste Angriff — nämlich der des Nürnberger Clubs — derzeit gerade einmal auf 22 Tore bringt, lässt erahnen, auf welch stürmische Urgewalt sich der Herausforderer aus Hamburg nunmehr einzustellen hat.  <p> Gegen den Aufsteiger gelang den „Erzgebirglern“ ein 0:0, am vorigen Wochenende gegen St. Pauli, das aktuell auf Platz 11 liegt, sogar ein 3:1-Heimsieg.  <p>  Die Formkurven des SV Sandhausen und des FC Nürnberg gingen in den vergangenen Monaten deutlich auseinander. Während die Sandhäuser nach ihrer bärenstarken Hinrunde zuletzt viele Punkte liegen gelassen haben, sind die Nürnberger dank einer langen Erfolgsserie auf dem besten Weg zurück in die Bundesliga. <p>  „Es war ein erster und schöner Schritt. In der Länderspielpause werden wir weiter hart arbeiten“, so der neue Trainer, der Ilia Gruev am Anfang des Monats beerbte. <p>  Angesichts eines zunächst überhaupt nicht in Fahrt kommenden Heimspiels dürfte es am Sonntag das große Glück des FCH gewesen sein, dass der Gegner aus München die katastrophal verlaufene Vorsaison allem Anschein nach noch längst nicht überwunden hat: Nach einem immerhin ganz ordentlichen Beginn schien der gesamte Mut der Löwen bereits Mitte der ersten Spielhälfte vollständig aufgebraucht zu sein.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Auf Seiten der Karlsruher muss Keeper Marius Gersbeck seinen Bock vom vergangenen Wochenende schnell vergessen. Nach dem 1:3 gegen St. Pauli war Christian Eichner natürlich an einigen Stellen unzufrieden.  <p> Findet ihr nicht ebenfalls, dass die Quoten für einen Magdeburg Karlsruhe Tipp auf die Badener viel zu hoch sind? Ich sehe nämlich diese krasse Favoritenrolle des FCM am Sonntag trotz Heimvorteil einfach nicht vorliegen.   <p> Den jüngsten Testspieleindrücken zufolge, scheint der Heidenheimer Plan, die von den Abgängen hinterlassene Last auf mehrere Schultern zu verteilen, jedenfalls voll aufzugehen. Man nehme nur den jüngsten 2:1-Erfolg über Bundesligist Eintracht Frankfurt. Frei nach den Worten ihres Trainers scheinen die Heidenheimer somit auch heuer „nicht gegen den Abstieg, sondern für den Klassenerhalt“ kämpfen zu wollen. <p>  Auch zum Auftakt der Rückrunde musste im Dezember eigens das Schlusslicht aus Duisburg erscheinen, um die Durststrecke im heimischen Stadion zu beenden: An jenem erlösenden 2:0-Erfolg wollen sich die Erben von Fritz Walter nun natürlich auch gegen Union Berlin orientieren.  <p> Gegen zuletzt ebenfalls stabile Heidenheimer geht Regensburg demnach leicht favorisiert in die Partie, zumal auch der direkte Vergleich für den Aufsteiger spricht.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der SC Freiburg und der FC Kaiserslautern standen sich bislang 30 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 16 Mal setzten sich dabei die Freiburger durch, elf Mal gingen die Lauterer als Sieger vom Platz. Nur drei Aufeinandertreffen zwischen dem FCK und den Breisgauern endeten unentschieden.  <p> Wenn sich die Teams aus Berlin und Bielefeld am Samstagmittag im Stadion An der Alten Försterei begegnen, deutet nicht nur aufgrund der unmittelbaren nachbarschaftlichen Beziehungen in der Tabelle der Bundesliga alles auf eine Punkteteilung hin.  <p>  Nach einer äußerst schwachen Hinrunde (nur 14 Punkte) läuft es bei den Karlsruhern in der Rückrunde noch schlechter. In den bisherigen 13 Rückrundenpartien verloren die Badener gleich neun Mal und stellen mit 26 Gegentreffern zudem die schlechteste Rückrundendefensive der Liga. <p>  Mein erster Tipp lautet: „Sam Schreck trifft“ zu einer Quote von circa 5,00 auf der Betano App.  <p> Zum Abschluss des Spieltags macht das Montagsspiel zum ersten Mal beim großen Aufstiegsfavoriten Station: Nachdem RasenBallsport Leipzig in der Sommerpause neue Spieler im Wert von über 20 Millionen Euro zusammenzog, hat der Verein mittlerweile schließlich eine Mannschaft zusammen, mit der man zum Ende des Jahres praktisch nur auf einem der beiden vordersten Plätze landen kann.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
